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	<description>DSL, Telefon und Handy Flatrate vergleichen</description>
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		<title>Serverüberwachung am Beispiel HTTP</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[server monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[serverueberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Serverüberwachung … was ist das eigentlich? Nun ja, um ehrlich zu sein, ist es nicht wirklich einfach das Thema in seiner Ganzheit zu verstehen. Gerade für technisch weniger versierte Menschen ist es eher ein unscheinbares Thema. Versuchen wir das Server Monitoring jedoch einmal in seiner einfachsten Form, der Überprüfung des HTTP Status Codes nachzuvollziehen.</p> <p>Einleitung</p> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Serverüberwachung … was ist das eigentlich? Nun ja, um ehrlich zu sein, ist es nicht wirklich einfach das Thema in seiner Ganzheit zu verstehen. Gerade für technisch weniger versierte Menschen ist es eher ein unscheinbares Thema. Versuchen wir das Server Monitoring jedoch einmal in seiner einfachsten Form, der Überprüfung des HTTP Status Codes nachzuvollziehen.</p>
<p><strong>Einleitung</strong></p>
<p>Das HTTP Protokoll wird immer über den Port 80 angesprochen. Jede Unterseite einer Homepage besitzt einen eindeutigen Pfad, welcher dem Browser bzw. dem Internetprovider den Pfad zum jeweiligen Inhalt weist. Soweit sicherlich nichts Neues oder?</p>
<p><strong>Der HTTP Status Code</strong></p>
<p>Im Zuge der Weiterentwicklung des Übertragungsprotokolls HTTP, welches im Übrigen schon seit 1989 in seinen ersten Formen existiert, wurden die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Http#HTTP-Statuscodes" target="_blank">HTTP Status Codes</a> entwickelt. Diese Status Codes zeigen dem anfragenden Dienst (eben beispielsweise ein Browser) ob eine Seite beispielsweise erreichbar ist, sie weitergeleitet wird oder eventuell nicht auffindbar ist. Konkret gibt es exakt 5 Fälle:</p>
<ul>
<li>1xx – Die Anfrage ist noch nicht bearbeitet und dauert noch an (möglicher Timeout).</li>
<li>2xx – Die Anfrage wurde erfolgreich verarbeitet (200 der typische Statuscode).</li>
<li>3xx – Die Anfrage benötigt einen weiteren Schritt zur Bearbeitung. Hierbei handelt es sich um die klassische Weiterleitung (301 für dauerhafte Weiterleitung, 302 für temporäre Weiterleitung). Im Header steht die neue Adresse, an welcher der aufzurufenden Inhalt, bzw. die Seite jetzt platziert ist.</li>
<li>4xx – Die Anfrage kann nicht bearbeitet werden. Grund dafür ist beispielsweise, dass der Inhalt an dieser Stelle nicht mehr vorhanden ist (404), oder dem Nutzer der Zugriff verwehrt wird (403).</li>
<li>5xx – Die Anfrage kann aufgrund eines Serverfehlers nicht bearbeitet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Was macht jetzt das Server Monitoring?</strong></p>
<p><a href="http://www.serverguard24.de/" title="Server Monitoring Software" target="_blank">Server Monitoring Software</a> überprüft dahingehen schlicht die Status Codes und teilt dem Anwender mit, sobald ein Status auftaucht der bedenklich ist.</p>
<ul>
<li>Grün – Wären dementsprechend 2xx und 3xx, da die Anfrage hier bearbeitet werden kann.</li>
<li>Gelb – Wäre eine mögliche Bearbeitung ohne Auslieferung von Inhalt, also 4xx.</li>
<li>Rot – Der Server ist nicht erreichbar und liefert den Status 5xx</li>
</ul>
<p>Im Grunde ziemlich simpel und nachvollziehbar oder? Das funktioniert generell für alle Protokolle gleich. Ob beispielsweise POP3 und IMAP für E-Mail Dienste oder MySQL für Datenbanken. Jedes Protokoll besitzt einen Port, über das es angesprochen werden kann. Und jedes Protokoll liefert in irgendeiner Form einen Status zurück.</p>
<p><strong>Domain erreichbar?</strong></p>
<p>Um mal fix zu überprüfen ob eine Domain oder eine IP erreichbar ist, kann man unter Windows einfach die Konsole öffnen. Dazu einfach „cmd“ in das Suchfeld der Windows Startleiste eingeben (s.u.).</p>
<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Start-Button.jpg"><img src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Start-Button-300x94.jpg" alt="Start Button" title="Start Button" width="300" height="94" class="aligncenter size-medium wp-image-1565" /></a></p>
<p>Nachdem sich die Maske öffnet einfach „ping euredomain.de“ eintippen und schauen ob sich was tut. Ihr bekommt bspw. die IP des Hosts sowie die durchschnittliche Reaktionszeit ausgespuckt.</p>
<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/cmd.jpg"><img src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/cmd-300x116.jpg" alt="cmd" title="cmd" width="300" height="116" class="aligncenter size-medium wp-image-1567" /></a></p>
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		<item>
		<title>LTE &#8211; Was versprechen die LTE-Anbieter? &#8211; Vorteile von LTE!</title>
		<link>http://www.anschlussbereit.de/lte-versprechen-und-vorteile-von-lte.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam</dc:creator>
				<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Highspeed Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Long Term Evolution]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/LTE-vege-Fotolia.com_.jpg"></a> <p>LTE ist die Abkürzung der Bezeichnung eines neuen Mobilfunkstandards. Es setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter Long Term Evolution (langfristige Entwicklung) zusammen. Mit LTE können sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden, die denen eines schnellen <a href="http://www.anschlussbereit.de/vdsl-telekom-will-die-hausbesitzer-zur-kasse-bitten.html">VDSL</a>-Anschlusses vergleichbar sind.</p> Was versprechen die LTE Anbieter den Kunden? <p>In dünn besiedelten Gebieten oder entlegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/LTE-vege-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-1555 alignleft" title="lte" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/LTE-vege-Fotolia.com_-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a></h2>
<p>LTE ist die Abkürzung der Bezeichnung eines neuen Mobilfunkstandards. Es setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter Long Term Evolution (langfristige Entwicklung) zusammen. Mit LTE können sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden, die denen eines schnellen <a href="http://www.anschlussbereit.de/vdsl-telekom-will-die-hausbesitzer-zur-kasse-bitten.html">VDSL</a>-Anschlusses vergleichbar sind.</p>
<h2>
Was versprechen die LTE Anbieter den Kunden?</h2>
<p>In dünn besiedelten Gebieten oder entlegenen Regionen steht bis jetzt meist kein DSL-Anschluss zur Verfügung, da</p>
<p>die notwendigen Erschließungsarbeiten aufgrund der geringen Zahl potentieller Nutzer unrentabel sind. Bis jetzt gab es in solchen Gegenden nur DSL per Satellit als einzige Alternative zu einem normalen DSL-Anschluss. Die <a href="http://www.lte-mobile.net/">LTE Anbieter</a> wollen diese Situation verändern. Der neue Standard wird deshalb bis jetzt hauptsächlich als Ersatz für einen stationären <a href="http://www.anschlussbereit.de/arger-beim-dsl-umzug.html">DSL</a>-Anschluss konzipiert. Um Kosten zu sparen, stützt sich der Ausbau des neuen Netzes auf bereits vorhandene UMTS-Strukturen. Im Moment sprechen die Anbieter von möglichen Download-Geschwindigkeiten bis zu 100 MB pro Sekunde, später soll dies sogar auf 1 GB pro Sekunde steigen. In Deutschland gibt es bis jetzt nur wenige LTE-<a href="http://www.anschlussbereit.de/3d-der-neue-trend-bei-smartphones.html">Handy</a>s auf dem Markt. Das Angebot konzentriert sich hauptsächlich auf sogenannte Surfsticks.</p>
<h2>
Welche Vorteile bietet LTE?</h2>
<p>Zuerst sticht natürlich die hohe Surfgeschwindigkeit ins Auge. Das ist jedoch nicht der einzige Vorzug des neuen Standards. Schließlich ermöglicht auch HSDPA recht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten. Der wesentliche Vorteil der 4G-Technologie, wie der LTE-Standard auch genannt wird, besteht in der großen Datenmenge, die übertragen werden kann. Herkömmliches mobiles Internet ermöglichte maximal die Übertragung von 1 bis 2 GB Daten pro Monat. Ist dieses Volumen ausgeschöpft, wird die Surfgeschwindigkeit automatisch auf ISDN-Niveau gedrosselt. Dadurch dauert der Aufbau einer Seite sehr lange und das Surfen wird vom Vergnügen zum Verdruss. Bei LTE ist das anders. Das Mindestvolumen von Daten, das übertragen werden kann, liegt bei 5 GB pro Monat. Je nach Tarif kann man auch ein wesentlich größeres Datenvolumen buchen. Damit werden endlich auch Anwendungen wie Videotelefonie über das Internet, <a href="http://www.anschlussbereit.de/voip-mit-skype.html">VOIP</a>, Online-Spiele oder das Ansehen von Filmen online möglich. Diese Möglichkeiten standen bis jetzt nur bei einem klassischen DSL-<a href="http://www.anschlussbereit.de/was-es-bei-einem-wechsel-des-internetanbieters-zu-beachten-gilt.html">Anschluss</a> zur Verfügung.<br />
Der einzige Nachteil von LTE besteht darin, dass die monatlichen Kosten gegenwärtig noch deutlich höher als bei einem DSL-Anschluss per Breitbandkabel sind.</p>
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		<title>Nokia Lumia 800 bald in weiß</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia Lumia 800]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/anschlussbereit_nokia_lumia_800_weiss.png"></a>Nokia hat angekündigt, sein Smartphone Lumia 800 künftig auch in Weiß auszuliefern. Zu kaufen geben soll es das überarbeitete Modell ab März dieses Jahres. Die Finnen benutzen Europa dabei als eine Art von Testballon, ob das weiße Modell bei den Kunden gut ankommt, um dann zu entscheiden, ob sie das weiße Nokia Lumia 800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/anschlussbereit_nokia_lumia_800_weiss.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1528" title="Nokia Lumia jetzt auch in weiss" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/anschlussbereit_nokia_lumia_800_weiss.png" alt="Nokia Lumia jetzt auch in weiss" width="154" height="291" /></a>Nokia hat angekündigt, sein Smartphone Lumia 800 künftig auch in Weiß auszuliefern. Zu kaufen geben soll es das überarbeitete Modell ab März dieses Jahres. Die Finnen benutzen Europa dabei als eine Art von Testballon, ob das weiße Modell bei den Kunden gut ankommt, um dann zu entscheiden, ob sie das weiße Nokia Lumia 800 auch in den USA und in Asien anbieten wollen. <span id="more-1524"></span>Für die deutschen Kunden ist dies vorteilhaft, denn sie werden zu den ersten gehören, die das neue Modell kaufen können.</p>
<h3>Weiße Farbe ist kratzsicher</h3>
<p>
Neben den Deutschen dürfen sich auch die Briten, Franzosen, Spanier, Polen, Skandinavier, Finnen, Schweizer und Niederländer auf den März freuen, denn auch in ihren Heimatländern soll das weiße Smartphone zum Verkauf angeboten werden. Das besondere Highlight an dem Gerät ist dabei vielleicht nicht einmal die neue Farbe des Lumia 800, sondern der Umstand, dass es kratzsicher ist. Die Außenhülle des Lumia 800 besteht aus Polykarbonat. Der Kunststoff hat zwei Vorteile: Zum einen ist er nur sehr schwer zu beschädigen, zum anderen lässt er es zu, dass eine Farbe unter die eigentliche Oberfläche gespritzt wird. Dies bedeutet im Fall des Nokia Smartphones, dass zwischen der eigentlichen Farbe und der Oberfläche noch eine Schicht des kaum zerstörbaren Polykarbonats sitzt. Diesen Trick hatten die Finnen auch schon beim N9 angewandt, um dieses Gerät kratzsicher zu machen.</p>
<h3>&#8220;Weiße Musik&#8221; soll den Verkaufsstart bewerben</h3>
<p>
Mit der weißen Farbe können die Kunden das Lumia 800 mittlerweile in vier verschiedenen Farb-Spezifikationen erwerben: In Schwarz, Türkis, Magenta und jetzt eben auch Weiß. Für das neue Outfit hat sich Nokia zudem etwas besonderes einfallen lassen, um den Marktstart angemessen zu begehen. Auf dem Gerät sind verschiedene Songs von Künstlern gespeichert, die der Farbe Weiß in irgendeiner Form verbunden sind. Zu hören sind beispielsweise die White Stripes sowie Barry White.</p>
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		<title>mSpy &#8211; Wecke den Spion in dir</title>
		<link>http://www.anschlussbereit.de/mspy-wecke-den-spion-in-dir.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[handy abhoeren]]></category>
		<category><![CDATA[mspy]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Handy-abhoeren.jpg"></a>Oftmals verspürt man den Wunsch, in Erfahrung zu bringen, mit wem eine andere Person telefonischen Kontakt hat, oder SMS austauscht. Die Besorgnis um Kinder und auch Ehepartner bringt uns oft dazu, uns in Privatdetektive zu verwandeln. Mit der neuen Software von mSpy kann man jetzt ohne großen Aufwand ein Handy <a href="http://www.handy-abhoeren.net/" title="Handy abhören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Handy-abhoeren.jpg"><img src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Handy-abhoeren-211x300.jpg" alt="Handy abhören" title="Handy abhören" width="211" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1519" /></a>Oftmals verspürt man den Wunsch, in Erfahrung zu bringen, mit wem eine andere Person telefonischen Kontakt hat, oder SMS austauscht. Die Besorgnis um Kinder und auch Ehepartner bringt uns oft dazu, uns in Privatdetektive zu verwandeln. Mit der neuen Software von mSpy kann man jetzt ohne großen Aufwand ein Handy <a href="http://www.handy-abhoeren.net/" title="Handy abhören mit mSpy" target="_blank">abhören</a>.</p>
<p>Die Software wird auf das Handy heruntergeladen, dass man abhören möchte. Ist die Software einmal installiert, so hat man von überall aus Zugriff auf die Daten, die auf dem Smartphone eingehen. Dazu gehören Anruflisten, E-Mails, SMS und GPS Ortungen.</p>
<p>Das mSpy Programm kann innerhalb weniger Minuten auf dem Telefon installiert werden. Es ist mit fast allen modernen Smartphones kompatibel. Es läuft dann ständig im Hintergrund mit, ohne dass der Benutzer des Smartphones davon etwas bemerken kann. Die Daten können weltweit von jedem Webbrowser abgefragt werden.</p>
<p>Kann man ein Handy abhören, hat man die Möglichkeit, sich und andere Personen unter Umständen vor großem Schaden schützen. Besonders bei Jugendlichen hat man heute stets die Befürchtung, dass sie in schlechte Gesellschaft geraten können. Mspy trägt dazu bei, dass man sich über ihre Aktivitäten informieren kann. Über welche Themen sprechen sie mit ihren Freunden ? Werden verdächtige Nachrichten ausgetauscht?</p>
<p>Natürlich die die mSpy Software auch ideal, wenn man Grund zu der Annahme hat, dass der Partner untreu ist. SMS ist heute die beliebteste Methode, zum Austausch von Nachrichten für Treffen und ähnliches. Mit der Software liest man diese Nachrichten mit und ist somit genau über geplante Aktivitäten informiert. Das GPS Ortungssystem tut ein Übriges dazu bei. Man kann metergenau feststellen, wo sich das Smartphone befindet. Behauptet die bessere Hälfte also, im Büro zu sein und Überstunden zu machen, kann man sofort feststellen, ob dies der Fall ist, oder nicht. </p>
<p>Das Programm hilft aber auch in ganz anderen Situationen. Wer zum Beispiel für eine ältere Person verantwortlich ist, die mit Gedächtnisproblemen kämpft, kann sich durch die GPS Ortung stets darüber informieren, wo diese Person sich befindet.</p>
<p>Es gibt viele Fälle, in denen man durch das Abhören des Handys Probleme vermeiden kann. Im besten Fall zerstreut sich ein Verdacht, den man vielleicht schon seit langem hegte. Sollte sich der Verdacht jedoch als begründet erweisen, so hat man die Möglichkeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und entsprechend zu handeln.</p>
<p>Bildquelle: © Thomas Hammer &#8211; Fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Android-Virus: Counterclank</title>
		<link>http://www.anschlussbereit.de/android-virus-counterclank.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_16134972_XS_drx-Fotolia.com_.jpg"></a>Ein Smartphone-Schädling mit Namen Counterclank verbreitet derzeit unter Android-Usern Angst und Schrecken. Wie die Antiviren-Firma Symantec berichtet, ist die Malware in insgesamt 13 Apps enthalten, die bis vor kurzem noch über den Android Market bezogen werden konnten. Das Unternehmen schätzt, dass bis zu fünf Millionen User den Virus auf ihrem Handy haben.</p> Was macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_16134972_XS_drx-Fotolia.com_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1533" title="Android-Virus: Counterclark" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_16134972_XS_drx-Fotolia.com_-300x200.jpg" alt="Android-Virus: Counterclark" width="300" height="200" /></a>Ein Smartphone-Schädling mit Namen Counterclank verbreitet derzeit unter Android-Usern Angst und Schrecken. Wie die Antiviren-Firma Symantec berichtet, ist die Malware in insgesamt 13 Apps enthalten, die bis vor kurzem noch über den Android Market bezogen werden konnten. Das Unternehmen schätzt, dass bis zu fünf Millionen User den Virus auf ihrem Handy haben.<span id="more-1513"></span></p>
<h3>Was macht Counterclank?</h3>
<p>Grundsätzlich ist der Virus erst einmal nur nervig, aber noch nicht gefährlich, berichten die Antispyware-Experten: Der Schädling lese die gespeicherten Lesezeichen, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Mobile_Equipment_Identity" target="_blank">Gerätenummer (IMEI)</a> und die SIM-Karten-Nummer aus, verändere die Startseite des Browser und belästige den Benutzer mit überaus nervigen Werbeeinblendungen. Wohin die Malware die ausgelesenen Daten übermittelt, ist nicht bekannt. Diese kann allerdings auch noch deutlich böshafter werden: So bitten die infizierten Apps um weitreichende Zugriffsrechte: Konkret geht es um die gespeicherten Lesezeichen, den Standort (die GPS-Positionsdaten), die Browserhistorie sowie den Telefonstatus. Dem sollte der Benutzer keinesfalls zustimmen.</p>
<h3>Wie wird man Counterclank wieder los?</h3>
<p>Betroffen sind die <a title="Android apps" href="http://www.anschlussbereit.de/die-besten-apps-fur-android.html">Apps </a>von drei Anbietern: iApps7 Inc, Ogre Games und redmicapps. Für Spieler sei dabei die Warnung ausgesprochen: Auch das ausgesprochen beliebte Spiel Counter Strike Ground Force enthielt den Schädling. Nach Angaben Googles reicht eine einfache Deinstallation der infizierten Anwendungen aus, um den Schädling wieder loszuwerden. Wer jedoch ganz sicher sein möchte, nicht mehr belästigt zu werden, der sollte einen Virenscanner über sein Smartphone laufen lassen, um alle potenziellen Bedrohungen aufzuspüren und zu eliminieren. Der Virenscanner ist ein &#8220;Must-have&#8221; für Android-User, da es das Betriebssystem erlaubt, auch abseits des offiziellen Markets, der selbst wieder offen ist, Apps zum Download anzubieten. Android wurde auf diese Weise ein Tummelplatz für Viren, Trojaner und andere Schädlinge.</p>
<h3>Kritik an Google</h3>
<p>Der Umgang mit Counterclank bestätigt einmal mehr die Kritik, die in solchen Situationen häufig an Google gerichtet wird. Die verantwortliche Firma reagierte nur sehr zögerlich mit dem Entfernen der verseuchten Applikationen. Möglicherweise sind noch immer infizierte Anwendungen im Umlauf.</p>
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		<title>E-Book-Reader- Nützliche Technik oder wertloser Schrott?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Telefon & TV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr Auftrieb geraten sogenannte E-Books-Reader. Ob es sich hier um wirklich nützliche Technik oder nur wertlosen Schrott handelt, soll im folgenden Text geklärt werden.</p> <p>Immer mehr Webportale, allen voran natürlich google, das so ziemlich jede Strategie ausprobiert, um Geld zu verdienen, bieten die elektronischen Bücher an. Änlich wie bei einem regulären Buchkauf kann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1537" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/tablets_ipad_26573024_XS.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1537" title="Ebook reader" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/tablets_ipad_26573024_XS-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Ebook reader</p></div>
<p>Immer mehr Auftrieb geraten sogenannte E-Books-Reader. Ob es sich hier um wirklich nützliche Technik oder nur wertlosen Schrott handelt, soll im folgenden Text geklärt werden.<span id="more-1511"></span></p>
<p>Immer mehr Webportale, allen voran natürlich google, das so ziemlich jede Strategie ausprobiert, um Geld zu verdienen, bieten die elektronischen Bücher an. Änlich wie bei einem regulären Buchkauf kann der Interessent in einem breit gefächerten Sortiment stöbern. Nachdem die Wahl getroffen wurde, wird das Geld über Paybal, Lastschrift usw. eingezogen und das Buch wird z.B bei dem I-Pad von Apple dem virtuellen Bücherregal zugeordnet. Neben dem I-Pad, das weit mehr Funktionen als die Anzeige von Werken bietet, gibt es natürlich auch noch Geräte, die einzig dem Lesen von sogenannten E-Books dienen. Diese sind inzwischen aus den Kinderschuhen heraus und in der Lage den nahezu gleichen Kontrast von Schrift und Hintergrund zu erzeugen wie ein traditonelles Buch aus Papier.</p>
<p>Ebenfalls für solch einen E-Book-Reader spricht, dass dieser in der Lage ist unzähliche Schriften abzuspeichern und somit spärrige Bibliotheksregale überflüssig macht. Desweiteren steigert diese Art der Technik die Mobilität von ganzen Buchsammlungen in erheblichem Maße. Auch nicht unerheblich ist die Tatsache, dass eine große Anzahl von Lektüre inzwischen legal und kostenfrei zu erwerben ist und somit ,der Anschaffungspreis des E-Book-Readers ausgenommen, für einen kostengünstigen Lesegenuss gesorgt ist.</p>
<p>Wie so ziemlich alles ist auch die hier beschriebene Technologie nicht ganz ohne Nachteile. Gleichwie bei einem Fernseh- oder Computerbildschirm, führt auch hier ein langes Schauen auf den Bildschirm mit großer Wahrscheinlichkeit bei vielen eEnschen zu Augen- und Kopfschmerzen. Eine Entspannung der menschlichen Sehorgane, wie es bei regulären Büchern der Fall wäre, kommt in diesem Fall natürlich nicht zu Stande. Desweiteren lassen sich auch, was für Schüler z.B sehr wichtig ist, keine Notizen und Untersteichungen im Text vornehmen.</p>
<p>Insgesamt lässt sich die Technologie der E-Book-Reader als nützlich beurteilen. Menschen, die gerne eine große Menge von Lektüre transportieren und auch unterwegs gerne lesen ohne viel Platz verbrauchen zu wollen, sind mit dem Erwerb eines solchen Gerätes gut beraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Image: © iQoncept &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die besten Apps für Android</title>
		<link>http://www.anschlussbereit.de/die-besten-apps-fur-android.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/anschlussbereit_besten_apps_fur_android.jpg"></a>Mit der Einführung der Apps hat Apple den Startschuss für kleine Handy-Programme gegeben, die binnen kürzester Zeit die Handywelt revolutioniert haben. Dabei sind diese Apps längst nicht mehr nur auf das iPhone beschränkt. Auch andere Betriebssysteme wie Android sind mittlerweile in der Lage, diese kleinen &#8220;Helfer&#8221; auf dem Handy zu installieren und so nutzbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/anschlussbereit_besten_apps_fur_android.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1504" title="Email Letter Opening on White" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/anschlussbereit_besten_apps_fur_android-300x227.jpg" alt="Die besten Apps für Android" width="300" height="227" /></a>Mit der Einführung der Apps hat Apple den Startschuss für kleine Handy-Programme gegeben, die binnen kürzester Zeit die Handywelt revolutioniert haben. Dabei sind diese Apps längst nicht mehr nur auf das iPhone beschränkt. Auch andere Betriebssysteme wie Android sind mittlerweile in der Lage, diese kleinen &#8220;Helfer&#8221; auf dem Handy zu installieren und so nutzbar zu machen.<span id="more-1503"></span><br />
Viele Handynutzer wissen diese kleinen Programme, die die Nutzung des eigenen Smartphones vereinfachen sollen, zu schätzen.</p>
<p>Dabei gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster und teilweise auch kostenpflichtiger Apps, die nicht wirklich nützlich sind. Doch welches sind die besten Apps, wenn es um das Betriebssystem Android geht? Diese Frage ist zunächst nicht ganz so einfach zu beantworten, denn dies kommt auch auf das Interesse des Handynutzers an. Dennoch gibt es auch Apps, die jedes Handy bereichern und eigentlich auf keinem Smartphone fehlen sollten. Vor allem da das Handy immer mehr als Ersatzbüro dient, sind solche Apps immer sehr gefragt, besonders wenn es um abgespeckte Versionen von bekannter Software ist, macht der Download auf das eigene Handy Sinn. Auch, wenn <a title="mobiles Internet" href="http://www.mobilesinternet.de" target="_blank">mobiles Internet</a> mit dem Smartphone genutzt wird, sind Apps anzuraten, die eine Firewall für das Betriebssystem bilden. So ist das eigene Handy vor Hackern über das oftmals anfällige Internet geschützt. Um die eigenen Daten ordnen und verwalten zu können, sind gute Dateimanager auch kostenlos über das Internet zu bekommen. Gerade wenn viele unterschiedliche Daten auf dem Handy gespeichert sind, kann so Ordnung geschaffen werden.</p>
<p>Dann gibt es auch weniger sinnvolle Apps, die eher als Spielerei gedacht sind und sich der Nutzen selbst meist nicht erschließt. Dennoch kann die eine App für den einen eher ein unnützer Platzverschwender auf dem Smartphone sein, während es für einen anderen das ultimative Handywerkzeug ist. Daher sollte im Einzelfall gut vor dem Download überlegt werden, ob die App auch wirklich benötigt wird, vor allem wenn diese kostenpflichtig ist. Schnell kann durch die Downloads der Überblick über die Kosten verloren gehen, besonders wenn mobiles Internet genutzt wird. Dies sollte im Vorfeld bedacht werden. Dann steht der Nutzung von Apps nichts mehr im Wege und der Alltag wird durch diese scheinbare Spielerei ein Stück leichter gemacht.<br />
Image: © HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ärger beim DSL-Umzug</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[DSL Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Angenommen, man hat bei seinem bisherigen DSL Anbieter gerade einen 16.000er DSL Vertrag verlängert. Soweit, so gut. Wegen der Geschwindigkeit oder der Verfügbarkeit kann man sich nicht beschweren, der Anbieter hält was er versprochen hat. Nun würde man diesen Anbieter aber umzugsbedingt gerne verlassen, was naturgemäß nicht im Interesse des Providers ist, jedenfalls nicht solange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen, man hat bei seinem bisherigen DSL Anbieter gerade einen 16.000er DSL Vertrag verlängert. Soweit, so gut. Wegen der Geschwindigkeit oder der Verfügbarkeit kann man sich nicht beschweren, der Anbieter hält was er versprochen hat. <span id="more-1502"></span>Nun würde man diesen Anbieter aber umzugsbedingt gerne verlassen, was naturgemäß nicht im Interesse des Providers ist, jedenfalls nicht solange die außerordentliche Kündigung mit dem Ausbleiben weiterer Zahlungen verbunden ist. In der neuen Wohnung (der Vertrag läuft noch einige Monate und der anstehende Umzug konnte bei Vertragsverlängerung nicht vorhergesehen werden) gibt es Kabelinternet und zusätzlich wohl auch noch aus alten Zeiten normale Telefonanschlüsse. Der bisherige Provider stellt sich auf den Standpunkt, dass er die gleiche Leistung ohne Weiteres auch am neuen Standort anbieten könnte &#8211; man möchte aber lieber den dort vorhandenen Kabelanschluss nutzen.</p>
<p>Den bisherigen Vertrag durch übermäßig intensive Nutzung für den Anbieter unattraktiv zu machen zieht nicht mehr, die Zeiten, in denen man bei zu viel Traffic einen Wechselscheck angeboten bekommt sind schon längst vorbei!, das stammte noch aus einer Zeit in der 1&amp;1 über <a href="http://www.anschlussbereit.de/telekom/">Telekomtechnik </a>realisiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2011/07/Kabel-DSL-300x200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1133" title="Kabel DSL" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2011/07/Kabel-DSL-300x200.jpg" alt="Kabel DSL" width="300" height="200" /></a>Lediglich im Kleingedruckten stehen mitunter Floskeln, dass ab 300 GB die Verbindung bis Monatsende gedrosselt werden kann in der Praxis passiert dies jedoch auch wohl nur dann, wenn man häufiger darüber kommt. Ärgerlich ist natürlich, wenn man sich für einen Provider entschieden hat der im Umzugsfall grundsätzlich Gebühren von seinen Kunden erhebt. Ausnahme ist in der Regel: Man bindet sich erneut für 24 Monate an das Unternehmen.</p>
<p>Dagegen hilft meist nichts, es bleibt nur die Option, künftig sofort kündbare DSL/Telefon-Verträge zu bevorzugen. Das kostet bei Abschluss ein paar Euro mehr, dafür hat man jedoch keine Ärger am Ende. Es bleibt zu hoffen, dass bei der 1. Anfahrt des Service Technikers alles glatt läuft und der günstige Anbieter mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit den Termin sowohl mit dem Kunden als auch mit der Telekom korrekt koordiniert, sonst man bekommt einen Kartenwurf, d.h. eine zweite Anfahrt wird nötig und für diese fällt unter Umständen eine erhöhte Gebühr an. In der Regel entstehen Kosten allerdings erst beim dritten Mal, wenn überhaupt. Im vorliegenden Fall wäre wohl die beste Option, die Restlaufzeit des Vertrages auszubezahlen, und anschließend das Kabel zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Image © kubais &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Facebook Timeline &#8211; Böse Überraschung beim Wechsel zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook.png"></a>Es scheint so, als hätte Facebook immer wieder neue Überraschungen. Wenn Sie von der neuen Timeline zurück in die alte möchten, können Sie leicht in eine Falle geraten. Derzeit locken Online-Betrüger die Nutzer von Facebook, wenn diese ihr altes Profil zurück haben möchten.</p> <p>Die neue Timeline, die von Facebook zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1543" title="facebook" src="http://www.anschlussbereit.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook.png" alt="" width="259" height="197" /></a>Es scheint so, als hätte Facebook immer wieder neue Überraschungen. Wenn Sie von der neuen Timeline zurück in die alte möchten, können Sie leicht in eine Falle geraten. Derzeit locken Online-Betrüger die Nutzer von Facebook, wenn diese ihr altes Profil zurück haben möchten.<span id="more-1498"></span></p>
<p>Die neue Timeline, die von Facebook zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht das Anlegen von Ereignissen. Ist die chronologische Zeitfolge auf dem Profil erst einmal eingerichtet worden, kann man sich nicht mehr anders entscheiden. Nach sieben Tagen ist jegliche Rückkehr auf die alte Ansicht des Profils ausgeschlossen. Genau an diesem Punkt reagieren manche Nutzer von Facebook frustriert. Daher greifen nun an diesem Punkt die Online-Betrüger ein. Von diesen werden Links verbreitet. Diese sollen eine Anleitung enthalten, wie Nutzer von Facebook ihr altes Profil ihrer Seite zurückbekommen.</p>
<p>Trifft einer der unzähligen Nutzer auf einen derartigen Link, wird zunächst einmal zum Anklicken des Buttons &#8220;gefällt mir&#8221;. Damit wird ein Link auftauchen, den er dann nur aufrufen braucht. Dieser taucht nun in dem Profil auf, gepaart mit der Aufforderung weitere Freunde zu dieser Seite einzuladen. Gleichzeitig sollen nunmehr Videos zur Anleitung gezeigt sowie Dateien herunter geladen werden. Möglich ist unter anderem auch die Aufforderung dazu, Dateien für den Google-Browser herunter zu laden. Nach einer Installation soll es laut Aussage bis zu 24 Stunden dauern, bis eine Änderung erreicht wird.</p>
<p>Auf diese Weise erhalten die Online-Betrüger mehr Zeit für sich. Denn schließlich haben sie so Gelegenheit, mehr Daten von ihren Opfern zu erhalten. Dies wird ihnen durch die Erweiterung des Google-Browsers ermöglicht.</p>
<p>Derzeit läuft noch die Testphase für die Timeline, von der es jetzt schon kein Zurück mehr gibt. Eine dauerhafte Umstellung für alle Profile der Nutzer ist eine Frage der Zeit. Auch dann wird eine Rückkehr zur alten Ansicht nicht mehr möglich sein. Dies sollte beim Auftauchen der Links beachtet werden.</p>
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		<title>Telekom testet Übertragungsrate</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[DSL Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Von der Deutschen Telekom werden derzeit Kupferkabel getestet. Dabei geht es insbesondere um die Übertragungsrate der Daten, die während der Tests bei 100 MBit/s liegt. Nun gab es erstmals eine öffentliche Äußerung von einem Manager der Deutschen Telekom. Seine Gesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Telekom, kümmert sich um Privatkunden. Außerdem ist das Unternehmen für kleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Deutschen Telekom werden derzeit Kupferkabel getestet. Dabei geht es insbesondere um die Übertragungsrate der Daten, die während der Tests bei 100 MBit/s liegt.<span id="more-1482"></span> Nun gab es erstmals eine öffentliche Äußerung von einem Manager der Deutschen Telekom. Seine Gesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Telekom, kümmert sich um Privatkunden. Außerdem ist das Unternehmen für kleine und mittlere Geschäftskunden zuständig.</p>
<p>Es handelt sich dabei um den Chef der Telekom Deutschland, Niek Jan Van Damme, der in einem Artikel Stellung bezogen hat. Darin wurde über die hohen Übertragungsraten in einem Kupferkabel gesprochen. Im Artikel &#8220;Appetit auf Geschwindigkeit&#8221; äußert er sich dahingehend, dass in Deutschland der Bedarf nach einer hohen Bandbreite besteht. Entscheidend ist dabei nicht, auf welcher technischen Grundlage die Geschwindigkeit für die Kunden bereitgestellt wird. Von Bedeutung ist dabei nur, dass sie den Zugang zu einer besonders schnellen Internetverbindung bekommen. Gleichzeitig soll diese Internetverbindung natürlich auch zu günstigen Preisen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Ein kurzer <a href="http://www.dsl--flatrate.de" target="_blank">DSL-Vergleich</a>: Für das Festnetz ist dabei besonders das Kupferkabel noch immer von Bedeutung. Über dieses Kabel werden nun Technologien getestet, mit denen Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht werden, die bei bis zu 100 MBit/s liegen. Dieses Ziel kann laut dem Manager auf vielen Wegen erreicht werden.</p>
<p>Doch es bleiben allerdings noch Fragen offen. Wird die DSL-Technik VDSL betrachtet, so findet sich eine Kupferleitung. Zum Einsatz kommt diese jedoch erst, wenn der letzte Bereich der Strecke für die Übertragung erreicht wird. Dabei ermöglicht VDSL den Kunden zurzeit eine maximale Übertragungsrate von 50 MBit/s an.</p>
<p>Ergänzend eingesetzt werden kann der DSL Phantom Mode. Dadurch wird in DSL-Netzwerken, die kupferbasiert arbeiten, die Leistung erheblich erhöht. Möglich ist dabei sogar das Erreichen einer Bandbreite, die bei bis zu 825 MBit/s liegt. Jedoch müssen dazu allerdings beim Kundenmodem Anpassungen der Hardware vorgenommen werden.</p>
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