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	<description>DSL, Telefon und Handy Flatrate vergleichen</description>
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		<title>Fritz Box fürs Drucken übers Internet fit machen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Telefon & TV]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/05/Drucker.jpg"></a>Auch im privaten Bereich kommen immer mehr netzwerkfähige Drucker zum Einsatz. So gehören WLAN Schnittstellen mittlerweile schon mehr oder weniger zur Standardausstattung moderner <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2077" target="_blank">Laserdrucker</a>. Hat man seinen Drucker ins heimische Netz eingebunden, kann man bequem von überall im eigenen Haus drucken. Möchte man die gleiche Funktion auch unterwegs nutzen, d.h. per Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/05/Drucker.jpg"><img src="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/05/Drucker-300x300.jpg" alt="Drucker" title="Drucker" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1678" /></a>Auch im privaten Bereich kommen immer mehr netzwerkfähige Drucker zum Einsatz. So gehören WLAN Schnittstellen mittlerweile schon mehr oder weniger zur Standardausstattung moderner <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2077" target="_blank">Laserdrucker</a>. Hat man seinen Drucker ins heimische Netz eingebunden, kann man bequem von überall im eigenen Haus drucken. Möchte man die gleiche Funktion auch unterwegs nutzen, d.h. per Internet auf dem heimischen Gerät drucken, ist das nicht so ohne weiteres möglich. Doch mit ein bisschen Knowhow, der passenden Technikausstattung und dieser Anleitung, sollte selbst dies kein Problem sein.</p>
<p><strong>Was benötigt wird:</strong></p>
<ul>
<li>einen netzwerkfähigen Drucker, der zum Beispiel das RAW- oder LPR Protokoll unterstützt</li>
<li>einen Internetanschluss</li>
<li>einen Router der dynamische DNS (DynDNS) und Portweiterleitung beherrscht, wie zum Beispiel die Fritz Box von AVM</ul>
</li>
<p><strong>Die meiste Arbeit muss man in die Konfiguration der Fritz Box stecken. Hier deshalb eine kurze Anleitung zur richtigen Konfiguration der Fritz Box:</strong></p>
<p>Das Hauptproblem beim Drucken über das Internet besteht darin, dass man die öffentliche Internetadresse kennen muss, die der heimische Internetanschluss hat. Da die Provider in der Regel diese bei jedem Einwahlvorgang des Routers mindestens einmal am Tag wechseln, benötigt man einen Ausweg, wie man den eigenen Anschluss immer unter der gleichen Adresse erreichen kann. Hierfür sorgt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS" target="_blank">dynamisches DNS</a>. Dabei vergibt man einen DNS Namen, der immer gleich bleibt und bei jedem Einwahlvorgang des Routers der aktuellen IP Adresse zugewiesen wird. Zuerst muss man sich deshalb bei einem der zahlreichen kostenlosen Anbieter einen Dynamischen DNS Namen zulegen. Anschließend konfiguriert man auf der Fritz Box unter dem Menü &#8220;Internet-Freigaben-Dynamic DNS&#8221; die entsprechenden Einstellungen. Nun hat man zwar einen Namen, unter dem der eigene Internetanschluss immer erreichbar ist, doch wie kommen die Daten nun zum Drucker? Hierfür benötigt man die so genannte Portweiterleitung. Dabei werden IP Daten, die auf einem bestimmten TCP oder UDP Port aus dem Internet auf dem Router ankommen, auf eine bestimmte interne IP Adresse weitergeleitet. Die entsprechenden Einstellungen macht man auf der Fritz Box unter &#8220;Internet-Freigaben-Portfreigaben&#8221;. Hier ist die IP Adresse des Netzwerkdruckers und der entsprechende Port, den dieser für das Druckprotokoll nutzt, zu konfigurieren. Eventuell muss man zur Portbestimmung im Handbuch, bei Google oder in einem Sniffer Programm nachschauen.</p>
<p>Ist die Fritz Box nach diesen Vorgaben konfiguriert, muss man lediglich noch auf dem PC oder Laptop den Drucker unter dem dynamischen DNS Namen anlegen und sollte dann von überall her drucken können.</p>
<p>Super interessant fanden wir diesen E-Print Drucker aus dem Hause HP, welcher <a href="http://www.golem.de/1006/75771.html" target="_blank">auf golem.de vorgestellt</a> wurde. Noch einmal ein ganz anderer Ansatz!</p>
<p>Bildquelle: © iconshow &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Kostenlos ins Ausland telefonieren mit Tarife.de</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon Flat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Telefonate ins Ausland sind teuer, insbesondere bei Gesprächen in ausländische Handynetze muss man oft tief in die Tasche greifen. Zwar sind die Telefongebühren für Auslandsgespräche infolge der Einführung von Call-by-Call Ende der 1990er Jahre drastisch gesunken, doch noch immer schlägt die Gesprächsminute in ausländische Netze &#8211; etwa nach China oder in die USA &#8211; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telefonate ins Ausland sind teuer, insbesondere bei Gesprächen in ausländische Handynetze muss man oft tief in die Tasche greifen. Zwar sind die Telefongebühren für Auslandsgespräche infolge der Einführung von Call-by-Call Ende der 1990er Jahre drastisch gesunken, doch noch immer schlägt die Gesprächsminute in ausländische Netze &#8211; etwa nach China oder in die USA &#8211; mit rund einem Cent zu Buche. Das addiert sich &#8211; aber es geht auch anders.<span id="more-1668"></span></p>
<p>Die Verbraucherseite Tarife.de bietet <a title="Tarife.de" href="http://www.tarife.de/kostenlos-telefonieren/" target="_blank">auf dieser Seite</a> einen neuen Service an, mit dem man &#8211; sofern man eine Flatrate für deutsche Festnetzgespräche hat &#8211; kostenlos in viele Auslandsziele telefonieren kann. Funktionieren tut das ganz einfach: Rufnummer des ausländischen Gesprächspartners eingeben und per Knopfdruck gegen eine deutsche Festnetznummer &#8220;tauschen&#8221;. Anschließend wählt man die erhaltene deutsche Rufnummer und wird zum ausländischen Gesprächspartner durchgestellt. Da man eine deutsche Nummer anruft, ist das Gespräch mit einer <a title="Telefontarife im Vergleich" href="http://www.anschlussbereit.de/telefontarife-im-vergleich.html">Telefonflatrate ins deutsche Festnetz</a> kostenlos. Vorteilhaft: Man geht mit der Nutzung des Dienstes keinen Vertrag ein, muss keinen Mindestumsatz machen oder sich bei Tarife.de anmelden &#8211; einfach Seite aufrufen, Nummer eingeben bzw. tauschen und lostelefonieren. Der Dienst finanziert sich, so die Auskunft der Tarife.de-Redaktion, über Bannerwerbung. Das Telefonat selbst ist werbefrei und wird nicht unterbrochen.</p>
<p>Tarife.de bietet mehrere Dutzend Länder an, allerdings ist nicht jedes Land uneingeschränkt verfügbar. Es gibt beispielsweise Unterscheidungen zwischen Haupt- und Nebenzeit sowie zwischen Fest- und Mobilfunknetz. Einige Beispiele: Nach China kann man beispielsweise rund um die Uhr kostenlos telefonieren, und zwar sowohl ins Festnetz wie auch ins Handynetz. In die spanischen Netze (Festnetz und Handy) kann man nur während der Hauptzeit telefonieren, sprich: von 9 bis 18 Uhr. In andere Länder wiederum kann man gar nicht telefonieren, weil sie Tarife.de leider nicht anbietet &#8211; beispielsweise in die Schweiz. Eigenen Angaben zufolge arbeitet man aber am Ausbau der Länderliste. Wer den Dienst momentan nicht in Anspruch nehmen kann, kann sich bei Verfügbarkeit des gewünschten Landes via Newsletter informieren lassen &#8211; ein guter Service.</p>
<p>Die Gespräche sind allesamt ohne Zeitlimit oder Werbeunterbrechung, auch muss man nicht &#8211; wie bei anderen Diensten &#8211; am PC sitzen bleiben. Man kann ganz normal telefonieren, sich also beispielsweise mit einem schnurlosen Telefon in der Wohnung bewegen. Die bekannte Schnäppchenseite Sparwelt.de lobt den Dienst als &#8220;ganz einfach&#8221;.</p>
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		<title>Tarifwechsel leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[billig telefonieren]]></category>
		<category><![CDATA[Internetanschluss]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2011/07/Datenflatrate-225x3001.jpg"></a>Die Gebühren fürs Telefonieren und Surfen im Internet sind in den vergangenen Jahren dank großer Konkurrenz stetig gesunken. Wer immer noch einen vergleichsweise teuren Tarif zahlt, sollte sich intensiv Gedanken um einen Wechsel machen. Dabei gibt es allerdings einige wichtige Dinge zu beachten.</p> <p>Zunächst sollte man prüfen, wie lange der Vertrag mit dem bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2011/07/Datenflatrate-225x3001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1151" src="http://www.anschlussbereit.de/files/2011/07/Datenflatrate-225x3001.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die Gebühren fürs Telefonieren und Surfen im Internet sind in den vergangenen Jahren dank großer Konkurrenz stetig gesunken. Wer immer noch einen vergleichsweise teuren Tarif zahlt, sollte sich intensiv Gedanken um einen Wechsel machen. Dabei gibt es allerdings einige wichtige Dinge zu beachten.<span id="more-1618"></span></p>
<p>Zunächst sollte man prüfen, wie lange der Vertrag mit dem bestehenden Anbieter noch läuft und – ganz wichtig – bis wann man diesen kündigen muss. Diese Information findet man entweder in den eigenen Unterlagen, die man beim Abschluss des bestehenden Vertrags erhalten hat, oder auf den Service-Seiten des Anbieters im Internet.</p>
<p>Im nächsten Schritt sollte man die bestehenden Optionen abwägen und für sich entscheiden, welches Angebot in Zukunft man eigentlich nutzen will. Reicht ein Telefonanschluss mit Festnetz- und Internet-Flat, oder will man zusätzliche Angebote wie Flatrate für Anrufe in die Handy-Netze oder das kostenlose Surfen über WLAN-Hotspots mitbuchen? Welches Surf-Tempo soll geboten werden? Vielleicht wird zugleich ein Wechsel zu einem Anbieter von IPTV gewünscht, um damit über die Internet-Verbindung auch Fernsehsender und Videos zu empfangen?</p>
<p>Um einen guten Überblick über die aktuellen Möglichkeiten zu erhalten, sollte man sich auf einer neutralen Internet-Seite wie dsltarife.eu informieren oder einfach die Homepages der Anbieter wie Telekom, Vodafone, 1&amp;1, Kabel Deutschland oder auch Congstar besuchen. Wer <a href="http://www.dsltarife.eu/dsl-anbieter/congstar/">mit Congstar im Internet surfen</a> will, der sollte wissen, dass dieses Unternehmen eine Tochter der Telekom ist, das im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern eine sehr kurze Kündigungsfrist von nur zwei Wochen zum Monatsende bietet.</p>
<p>Hat man herausgefunden, welche Leistungen man nutzen will, lohnt der Vergleich der unterschiedlichen Pakete. Vielleicht findet man heraus, dass der bestehende Anbieter genau das gewünschte Modell anbietet, und das noch zu einem günstigeren Grundpreis als bisher? Dann kann man versuchen, mit einem Mitarbeiter des Kundendienstes beim Vertragspartner einen möglichst raschen Wechsel auf den Wunschtarif zu vereinbaren. Ist dies nicht möglich, steht ein Anbieterwechsel an.</p>
<p>Dabei gilt es erneut Einiges zu beachten. So ist etwa die Rufnummernmitnahme vom bestehenden Anschluss nicht immer kostenlos und es fallen Kosten für die Einrichtung des „neuen“ Anschlusses an. Wer zu einem Anbieter wie Kabel Deutschland wechseln will, der sollte beachten, dass dann die Dose für den TV-Anschluss in der eigenen Wohnung als Übergabepunkt zum Kabelnetz genutzt wird. Router oder Access Point für das WLAN müssen dann auch an diese Dose, die sich häufig im Wohnzimmer befindet, angeschlossen werden.</p>
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		<title>Smart auch ohne 4.0</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch ohne Android 4.0 gehören sie nicht zum alten Eisen! Alle in Zukunft erscheinenden <a title="Android Smartphones als Alternative zum iPhone" href="http://www.anschlussbereit.de/android-smartphones-als-alternative-zum-iphone.html">Android Handys</a> werden voraussichtlich mit dem Betriebssystem 4.0 ausgerüstet sein und lassen viele ihrer Vorgänger damit relativ alt aussehen. Doch das muss nicht sein. Wir stellen Ihnen Smartphones vor, die auch ohne das aktuellste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ohne Android 4.0 gehören sie nicht zum alten Eisen! Alle in Zukunft erscheinenden <a title="Android Smartphones als Alternative zum iPhone" href="http://www.anschlussbereit.de/android-smartphones-als-alternative-zum-iphone.html">Android Handys</a> werden voraussichtlich mit dem Betriebssystem 4.0 ausgerüstet sein und lassen viele ihrer Vorgänger damit relativ alt aussehen. Doch das muss nicht sein. Wir stellen Ihnen Smartphones vor, die auch ohne das aktuellste OS von Google durchaus leistungsstark und ansehnlich sind.</p>
<p><span id="more-1622"></span><br />
<iframe style="float: right;" src="http://www.youtube.com/embed/k8fKvAUTi5w" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>LG E720 Optimus Chic</h3>
<p>Smartphone Android 2.2, 600-MHz-Prozessor, 3,2-Zoll-Touchscreen und 5-Megapixel-Kamera. Aktuell gibt es das Handy ohne Vertrag für rund 150EUR<br />
<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.youtube.com/embed/znKE0n5z9xI" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>Huawei Ideos X3</h3>
<p>Chinahandy mit Android 2.3, 600-MHz-Prozessor, 3,2-Zoll-Touchscreen und 3,2-Megapixel-Kamera. Besonders für Smartphone-Einsteiger sehr interessant, da es dieses Geraät ohne Vertrag für bereits 99EUR zu haben ist.<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: right;" src="http://www.youtube.com/embed/N9r_5C2Pu1w" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>Samsung Galaxy 551</h3>
<p>Aus dem Hause Samsung mit Android 2.2 und Volltastatur. Flotten 667-MHz-Prozessor, 3,2-Zoll-Touchscreen und 3,2-Megapixel-Kamera. Das Handy hat in letzter Zeit ordentlich im Preis nachgelassen und ist für ca. 184EUR ohne Vertrag zu erwerben.<br />
<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.youtube.com/embed/6EYUG71_3GI" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>HTC Wildfire S</h3>
<p>Auch dieses Handy ist für Einsteiger geeignet (nur für Einsteiger!). Für 170EUR gibt es Android 2.3, einen 600-MHz-Prozessor, einen 3,2-Zoll-Touchscreen und die 5-Megapixel-Kamera.<br />
<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: right;" src="http://www.youtube.com/embed/OaitvK4C0FU" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>HTC ChaCha</h3>
<p>Auch HTC bietet mit dem ChaCha ein Smartphone mit Volltastatur und ist besonders für Vielschreiber zu empfehlen. Android 2.3, 800-MHz-Prozessor, 2,6-Zoll-Touchscreen und die 5,1-Megapixel-Kamera gibt es ohne Vertrag für rund 160EUR.<br />
<br/><br/></p>
<h3>Google Nexus One</h3>
<p>Das ältere Google Handy besticht durch einen 3,7-Zoll-AMOLED-Touchscreen und einen starken 1-GHz-Prozessor. Hier ist unverständlicher Weise kein Update auf 4.0 vorgesehen, wird aber auch nicht benötigt. 250EUR ohne Vertrag.<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.youtube.com/embed/OLDuRqdelW4" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>Samsung Galaxy Ace</h3>
<p>800-MHz-Prozessor, 3,5-Zoll-Touchscreenund 5-Megapixel-Kamera für 170EUR. Der Samsung Allrounder.<br />
<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: right;" src="http://www.youtube.com/embed/4F7gbNCRj2w" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>Motorola Defy+</h3>
<p>Der Nachfolger des berühmten Outdoor Handys besitzt eine wasserdichte Hülle und ist mit seinen 200EUR Anschaffungskosten in einem sehr guten Preis Leistungsverhältnis.<br />
<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.youtube.com/embed/0tMNw8pecwk" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>Samsung Galaxy W</h3>
<p>Mit seinem 1,4-GHz-Prozessor ein sehr flottes Smartphone auf dem das OS Android 2.3 seh flüssig läuft. Ein Update auf 4.0 wird hier nicht vermisst. Ca. 230EUR.<br />
<br/><br/></p>
<p><iframe style="float: right;" src="http://www.youtube.com/embed/GjW5E0_UcgM" frameborder="0" width="200" height="131"></iframe></p>
<h3>Samsung Galaxy S Plus</h3>
<p>Ein Premium Gerät von Samsung, das kein Update auf 4.0 erhalten wird. Für 260EUR gibt es ein top Handy mit 1,4-GHz-Prozessor, 4-Zoll-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen" target="_blank">AMOLED-Touchscreen</a> und 5-Megapixel-Kamera.</p>
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		<title>Der Google Play Store</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/03/anschluss-bereit-google-play-store.png"></a>Der Google Play Store ist eine Software, die für Nutzer von Android Betriebssystemen auf Smartphones und Tablet-PCs entwickelt wurde. Diese Software bietet den Anwendern die Möglichkeit, Programme und Spiele herunterladen und installieren zu können.</p> Dieser Marktplatz für Apps, Filme und Musik wurde von &#8220;Android Market&#8221; in &#8220;Google Play Store&#8221; umbenannt. Die aktuelle Version des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/03/anschluss-bereit-google-play-store.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1609" src="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/03/anschluss-bereit-google-play-store-300x283.png" alt="" width="219" height="206" /></a>Der Google Play Store ist eine Software, die für Nutzer von Android Betriebssystemen auf Smartphones und Tablet-PCs entwickelt wurde. Diese Software bietet den Anwendern die Möglichkeit, Programme und Spiele herunterladen und installieren zu können.<span id="more-1608"></span></p>
<div>Dieser Marktplatz für Apps, Filme und Musik wurde von &#8220;Android Market&#8221; in &#8220;Google Play Store&#8221; umbenannt. Die aktuelle Version des Google Play Stores ist: 3.5.15.Die angebotenen Programme stammen in der Regel von Drittunternehmen oder selbstständigen Programmierern. Daher ist es für den Entwickler auch möglich, den Verkaufspreis seiner entwickelten Apps frei zu bestimmen. Die Auswahl an Apps unterscheidet sich zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen, wobei die Großzahl der Anwendungen für die Benutzer kostenlos bereitgestellt wird. In Deutschland wurde die kostenpflichtige Bereitstellung von Apps erst einige Zeit später als in den USA oder Großbritannien eingeführt.Die Software Google Play Store ist bei neu erworbenen Smartphones in der Regel vorinstalliert, Ausnahmen sind nicht kompatible Geräte. Der Nutzer benötigt eine Emailadresse bei Google und eine bestehende Internetverbindung um mittels Smartphone auf den <a href="http://www.android-profis.de/infos/google-play-store-kreditkarten-alternativen/" target="_blank">Google Play Store</a> zugreifen zu können. Dem Nutzer wird bei verfügbaren Updates eine Meldung angezeigt, dass Neuerungen im Google Play Store zur Verfügung stehen. Seit Februar des Jahres 2012 können die Benutzer auch von ihrem PC auf den Google Play Store zugreifen. Der PC und das Smartphone können miteinander verbunden werden, so dass die Anwendungen vom PC auf das Smartphone übermittelt werden können.Anfang des Jahres belief sich die Anzahl an angebotenen Apps auf über 360.000, die von den Benutzern über 10 Milliarden Mal gedownloadet wurden. Die Anzahl aller bisher hochgeladenen Apps liegt weitaus höher bei ca. 645.000. Der Anteil an kostenlosen Apps liegt bei ca. 65%.Da der Google Play Store nur mit einem Google Emailkonto genutzt werden kann, bieten Entwickler ihre Apps zum Teil auch direkt zum Download an, jedoch ist diese Anzahl sehr gering. Google behält sich die Möglichkeit vor, Software ohne Nachfrage des Nutzers zu löschen oder zu installieren, so können unerwünschte Apps seitens Google entfernt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Logo: Google Inc.</p>
</div>
</div>
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		<title>Sonys neues Xperia-P aus der NXT-Reihe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 05:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/03/anschlussbereit_sony_xperia_p1.jpg"></a>Der mittlere Sprössling aus Sonys neuer Produktion ohne den einstigen Synergiepartner Ericsson, ist das Sony Xperia-P. Hinter dem Xperia-S und vor dem Xperia-U beschreibt dieses neue Handy auch technisch den Platz in der Mitte einer Produktfamilie mit der Beschreibung: &#8220;NXT&#8221;.</p> <p>Signalisierende Spezifikationen<br /> Optisches Merkmal dieser Handys ist ein transparenter Lichtblock unterhalb des Displays. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/03/anschlussbereit_sony_xperia_p1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1632" src="http://www.anschlussbereit.de/files/2012/03/anschlussbereit_sony_xperia_p1-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></a>Der mittlere Sprössling aus Sonys neuer Produktion ohne den einstigen Synergiepartner Ericsson, ist das Sony Xperia-P. Hinter dem Xperia-S und vor dem Xperia-U beschreibt dieses neue Handy auch technisch den Platz in der Mitte einer Produktfamilie mit der Beschreibung: &#8220;NXT&#8221;.<span id="more-1607"></span><!--more--></p>
<p>Signalisierende Spezifikationen<br />
Optisches Merkmal dieser Handys ist ein transparenter Lichtblock unterhalb des Displays. Dieser Bereich dient als Lichteffekt und signalisiert einkommende Nachrichten oder auch Anrufe.<br />
Das Barrenhandy setzt rein äußerlich auf eine Aluminium-Verabreitung. Das Display ist mit 4 Zoll ist im aktuellen Bereich großflächiger Mobiltelefone, das Handy selbst hat die Maße: 122 x 60 x 11 mm. Wie auch bei den beiden anderen &#8220;NXT-Produkten&#8221; ist als Betriebssystem Android 2.3 aufgespielt. Ein Update auf die nächste Version ist eingeplant. Während andere Hersteller schon auf 4 Kern-Prozessoren setzen, bleibt Sony noch bei den Doppelkern-CPUs. In diesem Fall taktet dieser mit 1GHz. Ebenfalls sind 1GB-RAM Arbeitsspeicher verbaut. Bedienung und Handling gelingen damit flott und ohne merkbare Verzögerungen.</p>
<p>Kreativ sein können auch andere<br />
Sony ist als sehr innovativer Hersteller bekannt und bietet neben exzellenter Technik auch kreative Features wie eine neue Internet-Navigationssteuerung an. Hält man während der Browsernutzung den Finger einige Zeit über dem Display, erscheint daraufhin ein Mauszeiger, welchen man frei über das Display bewegen kann und somit bestimmte Funktionen auswählt und aktiviert. Ebenfalls neu ist ein besonderes Display, welches durch den Einsatz von weißen &#8220;Subpixeln&#8221; eine herausragende Darstellung auch bei Tageslicht ermöglichen soll. Als Zubehör werden für das Sony Xperia-P, NFC-Chips angeboten. Dies sind kleine Chips auf denen der Anwender bestimmte Handyeinstellungen speichern kann, wie zum Beispiel Weckerinformationen oder Spracheinstellungen für unterschiedliche Umgebungen wie: Büro, Auto oder Flugzeug. Ein entsprechender Kontakt von Handy und Chip genügt, um diese Funktionen zu aktivieren. Auch im Bereich der hochwertigen Handy-Kamera bietet Sony neue Funktionen. So kann der Besitzer aus dem Stand-by-Modus heraus, direkt Fotos und Schnappschüsse aufnehmen.</p>
<p>Sony besetzt einen eigenen Sektor<br />
Sony geht mit der Umsetzung von Android sicher einen eigenen Weg im Smartphonesektor. Mit modernster Technik und neuen Ideen unterstreicht der Hersteller ein Konzept und Bedienbarkeit, individueller Nutzungsbereiche. Das Sony Xperia-P, ist Teil dieser neuen NXT-Reihe.</p>
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		<title>VoIP-Netze oft unterdimensioniert?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2012/03/VoIP-%C2%A9-vectorlib.com-Fotolia-kleiner.jpg"></a>Wer <a href="http://www.anschlussbereit.de/voip-mit-skype.html">VoIP</a> sagt, macht Gebrauch vom Kurzbegriff für &#8220;Voice over Internet Protocol&#8221;. Im deutschen Sprachgebrauch steht VoIP für das Telefonieren übers Internet, basierend auf dem Internet-Protokoll. Zur Ausstattung gehören die in vielen Haushalten verfügbaren Utensilien: PC oder <a href="http://www.anschlussbereit.de/internet-ohne-vertrag-fur-den-laptop-was-beachten.html">Laptop</a>, Headset für abgeschirmtes Hören und ein Internet-Anschluss mit Flatrate. Ihren Charme bezieht die Internet-Telefonie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2012/03/VoIP-%C2%A9-vectorlib.com-Fotolia-kleiner.jpg"><img class="size-medium wp-image-1603 alignleft" src="../wp-content/uploads/2012/03/VoIP-%C2%A9-vectorlib.com-Fotolia-kleiner-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Wer <a href="http://www.anschlussbereit.de/voip-mit-skype.html">VoIP</a> sagt, macht Gebrauch vom Kurzbegriff für &#8220;Voice over Internet Protocol&#8221;. Im deutschen Sprachgebrauch steht VoIP für das Telefonieren übers Internet, basierend auf dem Internet-Protokoll. Zur Ausstattung gehören die in vielen Haushalten verfügbaren Utensilien: PC oder <a href="http://www.anschlussbereit.de/internet-ohne-vertrag-fur-den-laptop-was-beachten.html">Laptop</a>, Headset für abgeschirmtes Hören und ein Internet-Anschluss mit Flatrate. Ihren Charme bezieht die Internet-Telefonie im Vergleich mit dem Festnetz nicht zuletzt aus den günstigen Telefonkosten. Die Frage lautet: Ist störungsfreie Sprachwiedergabe in Festnetz-Qualität gegeben?</p>
<p><strong>VoIP &#8211; den </strong><strong>Kinderschuhen entwachsen</strong><br />
Bekannt ist VoIP in Abhängigkeit vom &#8220;Wo&#8221; und &#8220;Wie&#8221; auch unter den Bezeichnungen IP-Telefonie, Internet-Telefonie oder LAN-Telefonie. Alle diese Bezeichnungen geben Hinweis darauf, dass die für den Telefonanruf typischen Informationen, nämlich Sprache und Steuerungsinformationen für den Verbindungsaufbau und -betrieb, über das <a href="http://www.anschlussbereit.de/highspeed-computernetzwerke-netzwerke-fur-grose-datenmengen.html">Computernetzwerk</a> übertragen werden. Die Technik ist den Kinderschuhen entwachsen und liefert eine dem Festnetz vergleichbare Sprachqualität. Für die unerwünschte Trennung von Gesprächspartnern können allerdings Verbindungsabbrüche sorgen. Rund 28 Prozent der <a href="http://www.anschlussbereit.de/call">Telefonnutzer</a> in Europa haben heute Erfahrung mit VoIP &#8211; mit steigender Tendenz.</p>
<p><strong>Übermittlung von digitalen Sprachpaketen</strong><br />
Wer ein VoIP-Telefongespräch führen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Die Gesprächspartner können dabei auf klassische Computer wie PC oder Laptop zurückgreifen. Die Alternative bilden Telefonapparate, die für IP-Telefonie konzipiert sind, aber auch herkömmliche Telefone mit einem käuflich zu erwerbenden Adapteranschluss können eingesetzt werden. Im Gegensatz zum Festnetzbetrieb, bei dem Gespräche zustande kommen, indem Leitungen durchgeschaltet werden, wird Sprache im VoIP-Betrieb in kleinen Paketen, bestehend aus digitaler Information, via Internet übermittelt. Ein klassischer Anbieter der erforderlichen Betriebssoftware ist <a href="http://www.ventengo.de/cms/front_content.php?idcat=64&amp;lang=1" target="_blank">Voipdiscount</a>, auf dessen Webseite sich die für <a href="http://www.anschlussbereit.de/nur-internet">Internet</a>-Telefonie benötigte Software mit einem Datenvolumen von 4 MB in wenigen Sekunden herunterladen lässt.</p>
<p><strong>Studie weist aus: Optimierungen erzielbar</strong><br />
Eine im Auftrag des VAF e.V. durchgeführte &#8220;Voice-over-IP&#8221;-Studie beschäftigt sich explizit mit der Frage, ob VoIP-Prozesse in optimalen Netzwerkumgebungen durchgeführt werden. Im Mittelpunkt der Betrachtung stand die Beantwortung der Frage, ob VoIP-Bandbreiten in vielen Fällen eher unterschätzt werden. Wie der Leiter der Studie, der Stuttgarter Telekommunikationsexperte Prof. Dr. Siegmund konstatiert, ziehen mangelhafte Netzkonzeptionen in der Regel qualitative Störungen unausweichlich nach sich. Über den Aufbau eines Referenz-Szenarios konnte er nachweisen, dass zum einen die irrtümliche Einbeziehung von Formeln aus der klassischen Festnetz-Telefonie, zum anderen die fehlende Modellierung der digitalen <a href="http://www.anschlussbereit.de/entertain-pur-flat">Datenpakete</a> in Wartezeitsystemen für Qualitätsstörungen ursächlich sein kann.</p>
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		<title>Größer, dünner, schneller &#8211; und ein neuer Netzstandard: das erwartet den Handymarkt 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich darf man heutzutage ja gar nicht mehr vom Handy sprechen; Das Handy von heute ist ein Smartphone oder Touchphone, und hat mit dem klassischen Mobilfunkgerät eigentlich nicht mehr viel gemein. Als 2007 das erste echte Smartphone auf den Markt kam (damals mit dem iPhone von Apple) konnten Mobiltelefon plötzlich und aus heiterem Himmel weitaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich darf man heutzutage ja gar nicht mehr vom Handy sprechen; Das Handy von heute ist ein Smartphone oder Touchphone, und hat mit dem klassischen Mobilfunkgerät eigentlich nicht mehr viel gemein. Als 2007 das erste echte Smartphone auf den Markt kam (damals mit dem iPhone von Apple) konnten Mobiltelefon plötzlich und aus heiterem Himmel weitaus mehr als einfach nur telefonieren, SMS und MMS verschicken. Mit einem Mal hatte man mit seinem neuen Handy einen kleinen tragbaren Computer, der inzwischen mit den neuen Generationen sogar fast schon zu einem vollwertigen geworden ist. Doch 2012 wird dahingehend sämtliche Rekorde schlagen, wenn man den aktuellen Handymessen Glauben schenken möchte.</p>
<p><strong>Der Hosentaschencomputer in Vollendung</strong></p>
<p>Auf dem Mobilfunktsektor steigen die Ansprüche des Verbrauchers mit den Möglichkeiten die uns die Hersteller bieten. Das ist eine einfache Rechnung, und orientiert sich damit sehr nah am Hardwaremarkt der PC-Hersteller (bestes Beispiel: Grafikkarten). Es wird erwartet, dass 2012 über 420 Millionen Handys verkauft werden &#8211; ein Umsatzrekord, und rund 100 Millionen mehr als noch vor zwei Jahren. Erwartet wird auch das iPhone 5, über das sich aber nur spekulieren lässt, da Apple konsequent nicht an Messen teilnimmt. Ganz anders die derzeitigen Markengurus Samsung, HTC und Sony, sowie die Schlusslichter der Branche LG und Nokia. Doppelkern-Prozessoren sind ja bereits bekannt, die neuen Generationen sollen bereits über Quad-Cores verfügen. Vorher aber kommen noch das Lumnia 900 von Nokia mit einem 1,4 GH Prozessor und das Samsung Galaxy S3 mit 1,8 Gigahertz CPU und satten 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Doch damit nicht genug. Die Handys 2012 kranken nicht mehr mit läppischen 5-Megapixel-Kameras und mieser Optik daher, sondern werden vollwertige High-Class-Cameras mit 12 Megapixeln und mehr. Manche Gerüchte sprechen sogar von 40 Megapixeln und mehr in den kommenden Jahren. Das kommt dann gerade auch den Windows-Phones zugute, die dadurch immer mehr im Business-Sektor etabliert werden könnten.</p>
<p><strong>Neuer Netzstandard für neue Handys</strong></p>
<p>Das aktuelle UMTS-Netz platzt förmlich aus allen Nähten. Die großen Provider haben zunehmen Probleme die Datenverbindungen stabil zu halten. Das soll sich mit dem neuen Standard Long Term Evolution (LTE) &#8211; dem 4G Netz &#8211; gravierend ändern. Der Ausbau ist bereits in vollem Gange, und im Laufe 2012 sollen mehr und mehr Smartphones mit dem neuen Netz ausgestattet sein. Damit sollen bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download erreicht werden &#8211; 7 Mal schneller als aktuell, und fast vergleichbar mit der Internetleitung zuhause. Dieses Netz wird die nächsten 10 Jahre den Ton angeben, und jeden Smartphoneuser freuen. Wer also in Kürze ein Vielsurferhandy kaufen möchte, der sollte bereits jetzt ein 4G-Handy kaufen.</p>
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		<title>IPTV: Weitere HD-Sender kommen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[HD]]></category>
		<category><![CDATA[IPTV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Internet und Fernsehen gehören in der heutigen Zeit untrennbar zusammen. Längst kann man nicht mehr nur über Streams auf seinem Computer, sondern mit Hilfe eines Media Receivers auch auf seinem normalen TV-Gerät das Fernsehbild empfangen. Diese Technologie wird IPTV genannt und in Deutschland mittlerweile von den drei größten Telekommunikationsunternehmen angeboten. Die Programme, die man diesbezüglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet und Fernsehen gehören in der heutigen Zeit untrennbar zusammen. Längst kann man nicht mehr nur über Streams auf seinem Computer, sondern mit Hilfe eines Media Receivers auch auf seinem normalen TV-Gerät das Fernsehbild empfangen. Diese Technologie wird IPTV genannt und in Deutschland mittlerweile von den drei größten Telekommunikationsunternehmen angeboten. Die Programme, die man diesbezüglich empfangen kann, bekommen bald hochwertigen Zuwachs.<span id="more-1580"></span><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Sechs neue HD-Sender ohne Einschränkungen</strong></p>
<p>So haben die größten deutschen Privatsender angekündigt, gleich sechs HD-Kanäle in das Programm von IPTV einzuspeisen, die ohne Einschränkungen von allen Kunden empfangen werden können, die <a href="http://www.kabelinternet.org/kabelfernsehen">Internet &amp; Fernsehen</a> mit Hilfe der Deutschen Telekom empfangen. Das Angebot stehe jedem normalen Abonnenten ab März offen, hieß es diesbezüglich aus der Bonner Firmenzentrale. Sehr wahrscheinlich ist, dass die neuen Sender aber auch den anderen IPTV-Anbietern zur Verfügung gestellt werden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>20 neue Sender: 2012 wird das HD-Jahr </strong></p>
<p>Mit den sechs neuen Sendern, mit denen die Zuschauer bald „Die Simpsons“, „Germany&#8217;s next Topmodel“ oder „Navy CIS“ in High Definition erleben können, ist es jedoch nicht getan. Das laufende Kalenderjahr werde das HD-Jahr, hieß es bereits von den unterschiedlichen Anbietern des Internetfernsehens. Insgesamt 20 neue Sender sollen kommen, die alle hochauflösend ausgestrahlt werden. Allerdings, und dies ist die Schattenseite: Kostenfrei sind sie nicht unbedingt. Nur neue Abonnenten der einzelnen Anbieter dürfen sie ein Jahr lang kostenlos sehen und müssen anschließend einen monatlichen Aufschlag auf ihre normale Rechnung in Kauf nehmen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Die Vorteile von IPTV </strong></p>
<p>IPTV bietet technisch viele Vorzüge und kann deshalb Dienstleistungen anbieten, mit denen die sonstigen Übertragungstechniken noch nicht mithalten können. Dazu gehören Live-Übertragungen von Bundesliga-Spielen in 3D, eine Time-Shift-Funktion, mit der man problemlos im Programm vor- und zurückspulen kann und eine gewaltige Mediathek, in der man sich problemlos in wenigen Minuten einen Film oder eine Episode seiner Lieblingsserie bestellen kann. Wege zur Videothek gehören damit endgültig der Vergangenheit an.</p>
<p>Image: © Ray &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Cloud Computing in neuer Dimension</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bislang war es eher so, dass Cloud Computing vor allem zum drahtlosen Datenabgleich zwischen verschiedenen Rechnern und / oder mobilen Geräten verwendet wurde. Der Vorteil am Cloud Computing ist sicherlich, dass die Daten immer und überall verfügbar sind; sofern man Anschluss an eine Internetleitung hat.</p> <p>Leider hatte auch das Cloud Computing seine Grenzen; etwa, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war es eher so, dass Cloud Computing vor allem zum drahtlosen Datenabgleich zwischen verschiedenen Rechnern und / oder mobilen Geräten verwendet wurde. Der Vorteil am Cloud Computing ist sicherlich, dass die Daten immer und überall verfügbar sind; sofern man Anschluss an eine Internetleitung hat.<span id="more-1583"></span></p>
<p>Leider hatte auch das Cloud Computing seine Grenzen; etwa, wenn man eine Microsoft Office Datei mit einem Macintosh Rechner bearbeiten wollte und dieser keine kompatible Windows bzw. Office Version verwendete. In Anbetracht der zunehmenden Beliebtheit von Apple Geräten war es daher nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand dieses Problems annehmen würde.</p>
<p>So ist es nun geschehen. Die Firma Nivio stellte unlängst ihren Dienst auch in Europa vor; eine Art Remote Desktop in der Cloud. Über eben jene Cloud lässt sich ein Desktop mieten, auf dem sich &#8211; je nach Benutzereinstellung &#8211; ein vollwertiges Windows und optional auch eine aktuelle Microsoft Office Version befindet. Der Clou daran: Da die Binaries so umgeschrieben werden, dass sie mit HTML5 darstellbar sind, können die gemieteten Desktops auf allen Endgeräten angezeigt werden, die eben HTML5 darstellen können; ohne zusätzliche Programme, Emulatoren oder andere kostspielige Zweitlösungen zum plattformübergreifenden Arbeiten. Ein vollwertiges Office auf dem iPad etwa ist so keine Wunschvorstellung mehr, sondern Realität. Dazu ist das Angebot sehr günstig und beinhaltet sogar einen Vorteilstarif für Schüler, Studenten und Lehrende.</p>
<p>Natürlich lässt sich der Dienst auch als Dateispeicher verwenden; 10 GB sind grundsätzlich in jedem Paket inbegriffen. Cloud Computing in einer neuen Dimension &#8211; flexibel und genau auf Ihr mobiles Internet- und Arbeitsverhalten abgestimmt.</p>
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